Vegane Buchweizenwraps mit Kartoffelbratlingen und Rote Bete-Thymian-Soße - Ina Isst
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Vegane Buchweizenwraps mit Kartoffelbratlingen und Rote Bete-Thymian-Soße

Vielleicht hat der ein oder andere von euch schon vom Sojola Blogger-Rezepte-Contest zum Thema „Gesunde Gerichte“ gehört. Meine Freundin Tina hatte mir davon erzählt und ich war gleich Feuer und Flamme für dieses Event. Lange habe ich hin und her überlegt, welches gesunde Gericht ich für diesen Anlass zaubern könnte und habe zunächst mit einem kleinen Brainstorming begonnen. Das war gar nicht so einfach, denn es gibt gewisse Kriterien beim Contest, an die man sich halten sollte: Saisonal, frisch und ausgewogen sollte das Gericht sein, kreativ, ästhetisch und schmecken soll das Ganze natürlich auch.

 
Vegane Buchweizenwraps mit Kartoffelbratlingen und Rote Bete-Thymian-Soße

Vegane Buchweizenwraps mit Kartoffelbratlingen und Rote Bete-Thymian-Soße

 
Relativ schnell fielen mir Wraps ein. Ich finde sie sind schnelle gemacht, leicht und man kann sie mit tollen Dingen füllen. Als großer Fan von Roter Bete, war klar, dass dieses Gemüse im Warenkorb landet. Die Bete habe ich aus dem Fruchthaus meines Vertrauens, das gleich um die Ecke ist. Dort kommen zu dieser Jahreszeit alles Kohlsorten aus der Region. Zum Schluss suchte ich noch eine „Füllung“ und da kamen die Kartoffeln ins Spiel. Diese beziehe ich meistens von einem mobilen Bauern bei mir im Viertel. Dazu gab es noch ein bisschen selbst gepflanzte Kresse und Sonnenblumenkerne. Schon war mein Gericht fertig. Ich kann euch sagen – es schmeckt traumhaft und nach einem Wrap ist man richtig gut gesättigt.

 
Vegane Buchweizenwraps mit Kartoffelbratlingen und Rote Bete-Thymian-Soße

Vegane Buchweizenwraps mit Kartoffelbratlingen und Rote Bete-Thymian-Soße

Vegane Buchweizenwraps mit Kartoffelbratlingen und Rote Bete-Thymian-Soße

 

Vegane Buchweizenwraps mit Kartoffelbratlingen und Rote Bete-Thymian-Soße

Zutaten

Für drei Portionen

Für die Wraps

100g Buchweizenmehl
2 EL Sojola Sojaöl
4 EL Sojamilch
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Salz

Für die Kartoffelbratlinge

500g gekochte Kartoffeln
etwas Salz /Pfeffer
1 TL Paprikapulver
1/2 TL Muskat

3 EL fein gehackte Sonnenblumenkerne
2 EL Mehl
etwas Sojola Sojaöl

Für die Soße

300g frische Rote Bete
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
3 EL Sojola Sojaöl
50ml Wasser
Salz/Pfeffer
1/2 TL Kreuzkümmel
5 Stängel frischer Tymian

Außerdem

etwas Feldsalat
etwas Kresse
1 kleine Zwiebel
einige Sonnenblumenkerne

Alufolie

Zubereitung

Zuerst wird die Rote Bete verarbeitet. Dafür am besten Küchenhandschuhe benutzen, da man schnell rote Finger bekommt. Die Rote Bete schälen und in Spalten schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen. Die Zwiebel vierteln und zusammen mit der Roten Bete und dem Knoblauch auf ein Stück Alufolie geben. Etwa 3 EL Sojaöl drübergeben, gut verschließen und auf ein Blech setzten. Dann bei 200° Ober-/Unterhitze für 45min garen.

Nun den Teig für die Wraps anrühren. Dafür Mehl, Backpulver und Salz in eine Schüssel geben und vermischen. Sojaöl und Sojamilch hinzufügen und alles gut verkneten. Sollte der Teig zu trocken sein, einfach noch etwas Sojamilch hinzufügen. Den Teig für 30min im Kühlschrank ruhen lassen.

Für die Kartoffelbratlinge die Kartoffeln zusammen mit den Gewürzen und 1 EL Kerne in eine Schüssel geben und stampfen, bis eine homogene Masse entsteht. Dann Mehl und die restlichen Kerne vermischen. Aus der Masse sechs kleine Bratlinge formen und anschließend im Mehlgemisch wenden. Dann etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Bratlinge von beiden Seiten goldbraun anbraten.

Den Teig für die Wraps in drei Portionen teilen und auf einer bemehlten
Fläche sehr dünn ausrollen. Eine Pfanne ohne Öl erhitzen und die Wraps
von beiden Seiten etwa 30-40 Sekunden anbraten. Sie werfen dabei leichte
Blasen und sollten auch etwas Farbe bekommen. Danach gleich in ein
feuchtes Geschirrtuch wickeln, damit sie weich bleiben. Falls ihr sie noch gleich verwenden wollt, kann man sie auch gut in einem Gefrierbeutel aufbewahren.

Die Rote Bete nach Ablauf der Zeit aus dem Ofen holen und mit dem restlichen Öl, sowie der Zwiebel und dem Knoblauch in einen Mixer geben. Die Thymianblätter abzupfen und zusammen mit den Gewürzen und dem Wasser hinzugeben. Dann alles fein pürieren.

Nun kann das Belegen beginnen. Den Salat waschen, etwas Kresse zupfen, die Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden. Dann etwas Salat auf den Wrap legen, zwei Bratlinge darauflegen, Soße darüber verteilen, Zwiebel und einige Sonneblumenkerne hinzugeben und zum Schluss etwas Kresse drüberstreuen. Nach einem Wrap ist man gut gesättigt.

 

10 Comments
  • ein bisschen JuNi

    23. April 2015at14:36 Antworten

    Oh, das sieht so gut aus. Wraps liebe ich auch sehr und nehme sie super gerne mit auf Arbeit. LG, Ni von JuNi

    • Ina

      23. April 2015at14:37 Antworten

      Freut mich, dass es dir gefällt. 🙂 Gruß Ina

  • Funkel Mädchen

    24. April 2015at11:58 Antworten

    Es sieht wirklich mega lecker aus, wobei ich zugeben muss das ich generell keine Veganen sachen esse 😀
    Aber das würde selbst ich versuchen.

    Liebe Grüße,
    Bambi

    http://www.xfunkelmaedchen.blogspot.de/

  • Jamiemerica

    24. April 2015at12:12 Antworten

    Das sieht so lecker aus und die tatsache das ich wraps Liebe macht es umso besser!
    Diese Variation kannte ich noch nicht werde ich aber bestimmt mal ausprobieren 🙂
    xxxJasmin

    http://jamiemerica.blogspot.de

  • Marisa M

    25. April 2015at5:43 Antworten

    Hallo Ina,
    durch Zufall bin ich auf deinen schönen Blog gestoßen, du hast jetzt einen neuen Leser 🙂
    lg

    http://wing-fly-alone.blogspot.de/

  • Jenny

    29. April 2015at14:15 Antworten

    Ich bin durch "ein bisschen JuNi" auf deinen Blog aufmerksam geworden und direkt bei Bloglovin gefolgt!
    Ganz tolle Arbeit!
    LG Jenny

    • Ina

      30. April 2015at15:31 Antworten

      Vielen Dank, das ist doch schön! 🙂
      LG

  • Krisi

    29. April 2015at17:37 Antworten

    Wow eine tolle Kombination, das klingt wirklich sehr lecker!Darauf hätte ich jetzt richtig Lust!
    Liebe Grüsse,
    Krisi

    • Ina

      30. April 2015at15:31 Antworten

      Dann auf auf an den Herd. 😀
      LG zurück

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