Der Herbst ist da! Blogevent - "HochgeNUSS" - Zusammenfassung + Jury - Ina Isst
300
post-template-default,single,single-post,postid-300,single-format-standard,cookies-not-set,stockholm-core-1.0.6,select-theme-ver-5.1,ajax_fade,page_not_loaded

Der Herbst ist da! Blogevent – „HochgeNUSS“ – Zusammenfassung + Jury

Was lange währt, wird letztendlich gut – und in diesem Fall super gut! Ihr habt über 70 wunderbare Rezepte zum Blogevent „HochgeNUSS“ eingereicht. Ich bin begeistert, wie viele kreative Rezepte hier zusammengekommen sind. Von süß bis herzhaft ist alles dabei und heute werde ich euch auch die Jury vorstellen, die nun eure tollen Rezepte bewertet. Die Preise werden auf zwei Arten vergeben. Die ersten vier Preise wurden durch die Jury vergeben und die restlichen Preise von mir verlost. Wenn ich ein Rezept vergessen haben sollte und ich seht, dass es in der Zusammenfassung fehlt, dann gebt mir so schnell wie möglich Bescheid. Bei so vielen Einsendungen kann das leider ab und zu passieren. Ich bin selbst schon sehr gespannt und euch nun, wer in der Jury sitzt und was es zu gewinnen gibt.

 

Jury Preise – Vier kulinarische Stimmen

 

Christian Mittermeier

Den bekannten Koch, Restaurant- und Hotelbetreiber Christian Mittermeier habe ich im vergangenen Jahr bei einem Brotback-Event kennenlernen dürfen und war sofort von seinem Talent und der herzlichen Art begeistert. Seit 1994 führt er das wunderbare „Restaurant und Hotel Mittermeier“, heute als „Villa Mittermeier“ bekannt. Des Weiteren schrieb Christian unter der Rubrik „Nachgesalzen“ bereits Artikel für „Die Zeit“, engagiert sich heute erfolgreich bei den AEG Taste Academies unter dem Thema „Taste Architecture“, im Weingeschäft und ist Mitglied bei den „Jeunes Restaurateurs d’Europe“, einer Vereinigung junger Spitzenköche. Als Gesellschafter bei „Die Tauberhase“ produziert und vertreibt er Taubertäler Wein und Traubensaft, den ich in seiner Villa bereits verköstigt habe – ein Gedicht. Ich freue mich sehr, dass ein kulinarisches Mulitalent eure schönen Rezepte bewerten wird. Wenn ihr mehr über Christian Mittermeier erfahren wollt oder einfach mal in Rothenburg ob der Tauber einkehren möchtet, dann schaut doch auf seiner Homepage vorbei.

 


 

Westermann+Buroh Studios

Fast so wichtig wie das Rezept ist beim Foodbloggen natürlich auch die Fotografie. Beim Food Blog Award in Berlin habe ich das nette Team von „Westermann+Buroh“ kennenglernt. Ob für Buchtitel, Lebensmittelpackungen, Food-Magazine oder Restaurants – das Studio liefert erstklassige Food-Aufnahmen und betreibt nebenbei den schönen Blog „Whats-Cooking.com“. Unter der Leitung von Jan-Peter Westermann und Nikolai Buroh arbeitet das Team an bis zu 7 Sets gleichzeitig und hat ihren Schwerpunkt auf Food, Still life und Reportage gelegt. Namenhafte Kunden wie „Amecke“, „Burger King“ oder „Burda“ haben bereits von der kreativen Arbeit profitiert. Auf ihrem Blog testen sie zudem Restaurants, berichten von spannenden Foodtrends und -trips oder zeigen experimentelle Foodfotografie. Ich freue mich, solch kreative Köpfe in der Jury begrüßen zu dürfen.

 


 

Christian J. Goldsmith

Also drittes Mitglied darf ich euch den Autor Christian J. Goldsmith vorstellen. Christian habe ich bei einem kleinen Fernsehdreh in der Nähe von Köln kennengelernt. Er gehört zu der neuen kreativen Generation von Food- und Lifestyle-Autoren. In seinem aktuelles Kochbuch „ California Kitchen – nimmt er seine Leser mit auf eine außergewöhnliche kulinarische Reise durch Kalifornien unter dem Motto „Peace, Love & Food“. Die kalifornische Küche ist inspiriert von den Kochtöpfen der Welt: Sein Motto „Anything goes“ – gesunde Ernährung und absoluter Genuss müssen kein Gegensatz sein. Der Münchner ist Publizist, Food- und Lifestyle-Journalist und Nutrition-Coach. An sich selbst arbeitet er am liebsten abseites der medialen Welt: mit Meditation im Zen-Kloster, zuhause in seiner Küche oder auf der ganzen Welt an neuen kulinarischen Kreationen. www.goldsmith.at. Er wird eure Rezepte genau unter die Lupe nehme und ich freue mich sehr, dass er dabei ist.

 


 

Meine Oma

Das letzte Mitglied liegt mir besonders am Herzen und ich freue mich sehr, dass sie eingewilligt hat, eure tollen Rezepte zu durchstöbern. Meine Oma Edith aus dem schönen Nordhessen ist das i-Tüpelchen in der Jury und eine leidenschaftliche Küchenfee. Sie ist eine begnadete Bäckerin und verwöhnt die ganze Familie mit leckeren Kuchen, Torten und bald auch wieder schönen Weihnachtsplätzchen. Aber wie das immer so ist: bei Oma schmeckt einfach alles. Mein liebstes Rezept, ist ihre leckere Himbeer-Torte mit Mandel Baiser, dicht gefolgt von ihrem nordhessischen Kartoffelsalat. Meine ganze Familie schwärmt für diese Torte, die ich euch auch auf meinem Blog vorgestellt habe. Bei den vielen süßen Kreationen wird ihr die Wahl bestimmt nicht leicht fallen aber ich kann euch verraten – hier zählt vor allem das Rezept. Ob eine klassische oder moderne Kreation, sie wird besonders auf ausgewogene Zutaten achten und ich bin selbst gespannt, für welches Rezept sie sich entscheidet.

 

Verlosung – Das Los entscheidet

 

https://www.oelmuehle-solling.de/https://shop.rapunzel.de/https://www.springlane.de/https://www.teegschwendner.de/tee-shop/http://www.urbanara.de/

 

Zusammenfassung – Eure Rezepte

Für die Rezepte – einfach auf das Bild klicken.

 

http://www.leckerundco.de/2017/10/pflaumen-pekannuss-pie/
1. Pflaumen Pekannuss Pie
von Lecker&Co
http://jennyisbaking.com/de/2017/10/01/beschwipste-pflaumen-mini-gugelhupfe-mit-pekannusskrokant/
2. Beschwipste Pflaumen Mini-Gugelhupfe mit Pekannusskrokant
von Jenny is baking
3. Zehn Nüsse im Ernährungscheck (Podcast)
von Herz auf der Zunge
4. Hagebuttentorte mit Walnussbiskuit und Rotweinzwetschgen
von Katja S.
(Rezept am Ende des Posts)
http://uhiesig.blogspot.de/2017/10/nuss-fruhstucksriegel-zum-bloggerevent.html
5. Nuss-Frühstücksriegel
von Uhiesig
6. Apple Crumble
von Sieglinde
(Rezept am Ende des Posts)
7. Blondies mit Maronen
von Sieglinde
(Rezept am Ende des Posts)

 

http://jessisschlemmerkitchen.de/2017/10/06/maronenaufstrich/
8. Maronenaufstrich
von Jessis Schlemmerkitchen
https://hammamama.blog/2017/10/05/food-liebe-rezept-fuer-saftigen-birnenkuchen-vom-blech-mit-haselnuessen-und-honigglasur-glueckblick-der-woche/
9. Saftiger Birnenkuchen vom Blech mit Haselnüssen und Honigglasur
von Hammamama
10. Pistazien-Ecken mit Marzipan und weißer Schokolade
von Myriam M.
(Rezept am Ende des Posts)
http://krimiundkeks.de/2017/10/08/genuss-hoch-3-kastenkuchen-mit-mandeln-haselnuessen-und-walnuessen/
11. Kastenkuchen mit Mandeln, Haselnüssen und Walnüssen
von Krimi und Keks
12. Macadamia-Snack-Bites
von baking.julia
13. Birnenkuchen vom Blech mit Biscoff und Nussstreuseln
von BackIna
14. Zweierlei Süßkartoffeltaler
von KochzereMoni
15. Russischer Zupfkuchen mit Birnen und Erdnüssen
von Delishes dishes around my kitchen
16. Pflaumentarte mit Mandelcreme
von Sweet baking stories
17. Kürbis-Nuss Aufstrich und Rucola-Parmesan Aufstrich
von Sasibella
18. Schokoladiger Nusskuchen
von Lebkuchennest
19. Maronensuppe
von Zimtkringel
20. Kürbis-Scones mit Macadamias & weißer Schokolade
von Hammamama
21. Maronen-Pfoerten
von Elisabeth von Poelnitz
22. Walnuss-Kürbis-Brötchen und Walnuss-Pistazien-Oliven-Pesto
von Glückszauber
23. Saftiger Nusskuchen ohne Mehl
von Die Kinderküche
23. Schoko Zucchinikuchen Backmischung
von Habe ich selbstgemacht
24. Kartoffelnudeln mit Pistazien-Kaffee-Pesto (glutenfrei)
von Kartoffelwerkstatt
25. Pistazien-Schokolade mit Meersalzflocken
von Zimtkringel
26. Kleine Walnuss-Schoko-Muffins
von Naschkatze
27. Blaubeer-Mandel-Pie
von Wienerbrød
28. Käsekuchen mit Walnuss-Zimt-Streuseln
von Sugar and Spice
29. Einfacher Birnenauflauf mit Mandeln
von Sommermadame
30. Maroni Cupcakes
von Yasmine K.
(Rezept am Ende des Posts)
31. Walnuss – Dinkel – Brot
von Juli’s Welt
32. Reis mit orientalischer Kürbis-Zimt-Sauce und Mandel-Rosinen-Topping
von Törtchenfieber
33. Haselnusswaffeln mit Schokolade
von Caros Küche
34. Walnussbrot mit Ziegenkäse, Feigensenf und Trauben
von SchokoladenFee
35. Gefülltes Brathuhn mit Apfel und Kastanien
von Unser meating
36. Haselnuss-Schokokuchen mit Rosmarinbirnen
von Pfanntastisch
37. Toffee Macadamia Kuchen
von Ich muss backen
38. „In Memorial Duffy Duck Burger“ – herbstlicher Entenburger
von experimentelle-cuisine
39. Erdnussbutter Cookies mit Schokolade
von Meine Küchenschlacht
40. Pekannuss-Apfel-Rührkuchen
von ÜberSee Mädchen
41. Vegane Schokoladentorte mit geröstetem Kakao & Haselnüssen
von Madame Dessert
42. Rote-Beete-Pasta mit Pecan-Dattel-Pesto und Stracciata
von Amor&Kartoffelsack
43. Drömmar
von Anna L.
(Rezept am Ende des Posts)
44. Schnelle Gemüsetarte
von Applethree
45. Mandel-Granola mit Cornflakes
von Aus der Lameng
46. Karamell-Walnuss-Tartelettes
von Austlese
47. Hermann-Nusszopf
von Babbsatt
48. Überbackener Chicorée mit Wein-Sahne-Sauce und Haselnüssen
von Brotwein
49. Nussiger Quinoa-Salat
von einfach leicht | Rezepte unter 500 Kalorien
50. Haselnuss Schokoladen Tarte Vegan
von fond of flavour
51. Thüringer Schittchen
von Gabi R.
(Rezept am Ende des Posts)
52. Gedrehtes Vollkornbrot mit dreierlei Nüssen
von Geschmacksliebe
53. Walnussaufstrich
von Gourmandise
54. Kaffee Nuss Torte mit Baileys Ganache
von Julias Torten
55. Mandelkuchen
von Kinder kommt essen
56. Winterlicher Gewürzkuchen mit Birnen und Mandeln
von Kochliebe
57. Kürbispüree mit karamellisierten Nüssen
von Kohlenpottgourmet
58. Nöttårta – Schwedische Nusstorte
von Küchenmomente
59. Nuss-Nougat-Gugelhupf
von Linal’s Backhimmel
60. Erdnuss-Käsekuchen mit Sahne, Krokant und flüssiger Schokolade
von Michael K.
(Rezept am Ende des Posts)
61. Hafer-Walnuss-Porridge mit Äpfel und Gojibeeren
von Mit Liebe & Biss
62. Karamell Nuss Konfekt
von Papilio Maackii
63. Apfel Kürbiskuchen
von Sarahs Cakes
64. Chicorée Schiffchen mit Curry-Hähnchensalat und gerösteten Haselnüssen
von Schüsselglück
65. Schoko-Nuss Cookies
von Zucker-süß
66. Herzhafte Crêpes mit Rucolapesto, Walnüssen und Tomaten
von Streetfood Junkies
67. Maronen-Nocke auf Haselnussblatt mit gewürzter Rotwein-Birne
von Susanne L.
(Rezept am Ende des Posts)
68. Bananenbrot mit Schokolade und gerösteten Pekannüssen
von what bakes me smile
69. Drei Eisvariationen von der Erdnuss
(Sahneeis mit Wasabi-Erdnüssen, Erdnussbutter-Eis)
von Wilhelm L.
(Rezept am Ende des Posts)
70. Haselnuss-Nelken-Taler
von Zoom and Food
71. Maronen-Creme-Suppe
von Ninamanie
72. Süße Mandel-Schoko-Creme mit Spekulatiusswirl
von Schlemmerkatze

 
Nun hat die Jury die Qual der Wahl! Mir bleibt erst einmal nicht anders übrig, als zu warten und noch einmal ein ganz großes DANKE an alle Teilnehmer auszusprechen. Sowohl an alle Teilnehmer, für die ganz wunderbaren Rezept, als auch an die Sponsoren, die mir diese tollen Preise zur Verfügung stellen. Ich bin selbst schon sehr gespannt, wer gewinnt und hoffe, dass ich am Ende der Woche, die Gewinner verkünden kann. Bis dahin könnt ihr noch fleissig in den ganzen Rezepten stöbern.

Viel Spaß!

Rezepte der Teilnehmer ohne Blog

 

4. Hagebuttentorte mit Walnussbiskuit und Rotweinzwetschgen

von Katja S.
Zutaten:

für den Walnussbiskuitboden: 6 Eier, 120 g Zucker, 150 g Mehl, 30 g Weizenstärke, 50 g gemahlene Walnüsse, 1 Tl Backpulver

Für die Hagebuttenfüllung: 2 Becher Schmand, 150 g Hagebuttenmarmelade, 4 El Gelierzucker, 600 g Sahne, 3 P. Sahnesteif

Weitere Zutaten: 1 Glas Rotweinzwetschgen (400 ml), 2 El Hagebuttenmarmelade, 200 g Sahne, 1 P. Sahnesteif, 1 El Zucker, 16 Walnusshälften

Zubereitung:

Für den Biskuit die Eier mit dem Zucker zu einer Schaummasse schlagen. Mehl, Weizenstärke und Backpulver sieben und mit den gemahlenen Walnüssen mischen. Alles unter die Schaummasse heben. Den Teig in eine Springform (28 cm) füllen und für 30 Minuten bei 175 Grad backen.

Für die Hagebuttenfüllung den Schmand mit Hagebuttenmarmelade und etwas Saft der Rotweinzwetschgen verrühren. Die Sahne mit dem Gelierzucker und dem Sahnesteif steif schlagen. Unter die Schmandmasse heben.

Den Biskuit einmal durchschneiden und um den unteren Boden einen Tortenring stellen. Die Hälfte der Creme darauf geben, die Rotweinzwetschgen klein schneiden und darauf verteilen. Den oberen Boden auflegen und mit etwas Saft der Rotweinzwetschgen tränken. Die restliche Creme aufstreichen. Die Torte für mindestens 4 Stunden kalt stellen und fest werden lassen. Dann aus dem Ring lösen. Die Sahne mit Sahnesteif und Zucker steif schlagen. den Rand mit Sahne einstreichen und die Oberfläche mit Sahnerosetten ausgarnieren. Hagebuttenmarmelade leicht erwärmen und die Torte damit überspinnen. Mit den Walnusshälften garnieren.

 

6. Apple Crumble

von Sieglinde
Ca.1kg Äpfel (mit Schale) 250g geschmolzene Butter 250 g brauner Zucker 500 g mehl/ Haferflocken Zimt Zitrone

Streusel: Mehl/Haferflocken, Zucker in eine Schüssel geben geschmolzene Butter darüber gießen und mit einer Gabel zu Streusel verrühren.

Äpfel waschen, entkernen, und in kleine Stücke schneiden.
In eine Auflaufform geben und mit Zitronensaft beträufeln.
Streusel über die Äpfel verteile.
Ca. 30 Min bei 200-220 Grad backen.Mit Eis oder Sahne servieren.

 

7. Blondies mit Maronen

von Sieglinde
600 g Butter
600g weiße Kuvertüre
300 g brauner Zucker
600-650 g Mehl
10 Eier
Salz
1 Päckchen Backpulver
Klein gehakte fertig gekochte Maronen
Geröstete Mandeln
200-400 g weiße Kuvertüre

Eier und Zucker schaumig schlagen Prise Salz dazu Butter und Weise Kuvertüre überm Wasserbad schmelzen lassen
Alles zusammen rühren Mehl einzelnd unterrühren Ein eingefettetes Backblech (3 kleine) mit nicht zu viel teig (boden bedekt) bestreichen Mit Mandeln, Kuvertüre und Maronen belegen Teig darüber verteilen Bei ca. 160 Grad 20-30 min backen Schmeckt auch gut mit zitronenaroma oder Caramel

 

10. Pistazien-Ecken mit Marzipan und weißer Schokolade
von Myriam M.

Mürbeteig
300 g Mehl
1/2 TL Backpulver
60 g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei
125 g Butter

Topping
125 g Butter
200 g Marzipan Rohmasse
100g Zucker
2 EL Amaretto
400 g Pistazien
100 g Crème fraîche
Vanille
Aprikosenmarmelade
150 g weisse Kuvertüre

1. Mehl, Backpulver, 60 g Zucker, Salz, Ei und 125 g gestückelte kalte Butter verkneten. In Folie gewickelt ca. 30 Minuten kalt stellen.

2. 125 g Butter im Topf schmelzen, 200 g Marzipan, 100g Creme fraîche, 100g Zucker, Vanille und 2 EL Amaretto unterrühren. 1/2 der Pistazien hinzufügen.

3. Mürbeteig ausrollen, einstechen und auf einem Backblech für 15 Minuten bei 150°C Umluft im Ofen backen. Aprikosenmarmelade aufstreichen und die Nussmasse darauf verteilen. Weitere 10 Minuten im Ofen backen.

4. Die übrigen Pistazien auf dem Blech verteilen, festdrücken und in Quadrate schneiden. Anschließend in Dreiecke halbieren.

5. Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und über die Pistazien-Ecken geben.

 

30. Maroni Cupcakes

von Yasmine K.

Für ein Blech (12 Förmchen)

Für die Muffins:
5 Eier
150g Rohrzucker
100 ml Sonnenblumenöl
250g Vermicelles (Maronipüree)
200g Mandeln gemahlen
2 TL Maisstärke

Die Eier trennen und das Eiweiss steif schlagen. Die restlichen Zutaten mixen und den Eischnee darunterheben. Es ergibt eine schön fluffige Masse. Nicht erschrecken, wenn es etwas flüssig ist! Dann die Masse in die Förmchen füllen und bei 190 Grad ca. 20 Minuten im Ofen lassen (Stäbchenprobe). Muffins auskühlen
lassen.

Für das Topping
200g Frischkäse
150g Butter
50g Puderzucker
400g Vermicelles (Maronipüree)

Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben. Dann alles in eine Schüssel geben und mixen bis eine schöne spritzfeste Masse entsteht. Danach direkt mit einem Spritzbeutel auf die Muffins spritzen. Anschliessend noch dekorieren und fertig.

 

43. Drömmar
von Anna L.

225g Butter
150g Zucker
1 TL Backpulver
2 TL Vanille (gemahlen)
1/2 TL Kardamom
325g Mehl
25 g ganze Mandeln
25 g ganze WalnüsseOfen vorheizen auf 180 Grad Ober-Unterhitze.
Butter schmelzen.Alle Zutaten verrühren und gut kneten.
Teig zu kleinen Bällchen formen (ca. 2-3cm dick) und auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben.
Je eine Mandel oder Walnuss eindrücken.
Im Ofen ca. 12 Minuten backen.

 

51. Thüringer Schittchen

von Gabi R.
(Die Menge kann z.B. zu 3 ziemlich großen oder beliebig vielen kleineren Stollen verarbeitet werden)

2.500 g Mehl Typ550
500 g Zucker
6 P. Vanillie Zucker
400 g gehackte süße Mandeln (ohne Schale gemahlen)
125 g bittere Mandeln (ohne Schale gemahlen)oder 2 Falschen bitter Mandelaroma
200 g Zitronat
100 g Orangat
1.300 g Rosinen (gut gewaschen und auf einem Küchenhandtuch trocknen)
200 ml Rum
1 Schale von einer Zitrone
1Schale von einer Bio Orangen
1 Teelöffel gemahlene Muskatblüte ,Kadermom und Koriander
6 Eßl. Orangenblütenwasser (oder wenn nicht zur Hand Kirschwasser)
1.000 g Butter (davon 250 g Butterschmalz)
3/4 Liter Milch
20 g Salz
6 Würfel HefeAußerdem:
Mehl zum ausrollen
300g zerlassene Butter zum Bestreichen
300 g Puderzucker zum Bestäuben
6 Päck. Vanilliezucker- Zucker zum bestreuen

Alle Zutaten am Abend vor dem Backen vorbereiten und im Zimmer warm stellen. Am Morgen rührt man die Hefe mit 2 Teelöffeln Zucker und 100m lauwarme Milch flüssig und gießt sie vorsichtig in die Mitte des gesiebten Mehls.
Man deckt die Schüssel mit einem Tuch ab und lässt die Hefe 10 Minuten gehen. Die Rosinen waschen und 24 Stunden in den Rum einweichen ich hab Pott genommen. Wenn schon den schon.

Inzwischen die Milch lauwarm erhitzen und auch die Butter und das Butterschmalz vorsichtig schmelzen. Dann gibt man rings um das Hefeteigle alle Zutaten zum Mehl (außer Rosinen) und knetet den Teig mit den Händen von der Mitte her langsam und sorgfältig durch. Die Rosinen erst ganz zum Schluss dem fertigen Teig unter arbeiten. Aber schön sanft: Mehr unterheben als kneten. Bei zu intensiver Bearbeitung zerreißen euch die Früchte und machen den Teig grau. Man beginnt dabei mit der Milch, gefolgt von der lauwarmen Butter und den anderen Zutaten, bis ein schöner Teig entstanden ist. Den Teig 2 Stunden mit dem Handtuch zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

Nun den Teig in 1200 g schwere Stücke aufteilen( ergibt 6 Stück) und Brot ähnlich formen und in der Mitte eine Kerbe eindrücken oder übereinander schlagen. Nochmal 15 min gehen lassen. Steht am Backofen die Funktion Hydrobacken zur Verfügung, dann sollte man diese nutzen. Andernfalls tut eine Schale, die mit Wasser gefüllt wurde, im Ofen gute Dienste. Bei mittlerer Hitze 170 Grad , zirke 1 Stunde goldgelb backen. Dieses Jahr back ich mit Ober-und Unterhitze bei 160 Grad immer 2 Stück mit einmal. Weil mir gesagt wurde so sollen sie besser werden. Ich teste es.

Nach dem Backen wird das Schittchen sofort mit zerlassener Butter (lauwarm) bepinselt und und (besonders in den Rillen) mit Zucker/ Vanillezucker bestreut. Zum Schluss mit Puderzucker einstäuben. Nach dem Abkühlen werden die Stollen in Folie gewickelt und dann in Alufolie für einige Wochen bis Weihnachten kühl gelagert.
Nach dem Abkühlen werden die Stollen in Backpapier und dann Folie gewickelt und für einige Wochen bis Weihnachten kühl gelagert.

 

60. Erdnuss-Käsekuchen mit Sahne, Krokant und flüssiger Schokolade

von Michael K.
Zutaten für 1 Käsekuchen , 12 Stücke

Für den Boden:
300 g Schokoladenkekse
40 g gesalzene Erdnüsse
100 g zerlassene Butter

Für die Füllung:
500 g Quark
600 g Doppelrahm-Frischkäse
250 g Creme fraiche
4 Eier, Größe M
130 g Zucker
3 EL stückige Erdnussbutter

Für die Dekoration:
400 ml Sahne, kalt
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillin-Zucker
1-2 EL Schokoladenraspeln
50 g geschmolzene Zartbitterschokolade
Krokant (Fertigprodukt)

Zubereitung:
Den Elektro-Backofen auf 170 Grad Celsius vorheizen. Für den Boden die Schokoladenkekse und die Erdnüsse in einem Blitzhacker groß zerkleinern. In einer Rührschüssel beides mit der Butter gut vermengen. Eine Springform (26 cm Durchmesser) fetten. Den Boden mit Backpapier belegen. Die Keks-Butter- Masse auf den Boden der Springform geben und leicht andrücken. Die Springform in Alufolie einschlagen.

Für die Füllung Quark, Frischkäse, Creme fraiche, Eier, Zucker und die Erdnussbutter in einer Schüssel mit dem Handmixer glatt rühren. Die Füllung auf dem Boden verteilen. Dann die Springform auf einem Backblech in den
heißen Ofen stellen. Auf das Backblech 2 Tassen Wasser geben. Den Käsekuchen 90 Minuten goldgelb backen. Aus dem Backofen holen, den Käsekuchen in der Form abkühlen lassen. Für mindestens 3 Stunden kühl stellen. Den Käsekuchen aus der Form nehmen.

Die Sahne zusammen mit dem Sahnesteif und dem Vanillin-Zucker steif schlagen. In einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen und am Rand des Kuchens zwei Reihen kleinere Sahnetuffs spritzen. In die Mitte des Kuchens die Schokoladenraspeln geben. Mittig noch einige Sahnetuffs spritzen.

Vor dem Servieren die geschmolzene, warme Schokolade in feinen Streifen über jedes Einzelstück des Käsekuchens gießen und mit etwas Krokant garnieren. Guten Appetit ! Sehr lecker der kühle Erdnuss-Käsekuchen mit der warmen Schokolade und dem Krokant.

 

67. Maronen-Nocke auf Haselnussblatt mit gewürzter Rotwein-Birne

von Susanne L.

Zutaten für 4 Personen

Haselnussblatt:
70 g flüssige Butter
100 g gemahlene Haselnusskerne
100 g Zucker
15 g Mehl
Etwas Zitronensaft

Maronen-Nocke:
250 g Maronen, vorgekocht
150 g Rahmjoghurt
200 ml Sahne
Ca. 80 g Zucker
3 Blatt Gelatine

Gewürzte Rotwein-Birne:
4 Birnen, nicht zu groß
800 ml Rotwein, lieblich
Saft von ½ Orange
180-200 g Zucker
1 Zimtstange
1 Sternanis
2 Nelken
Ca. 2-3 TL Speisestärke

Zum Dekorieren:
Kakao
Puderzucker
Essbares Blattgold

Zubereitung:
Für die Haselnussblätter den Elektro-Backofen auf 180 Grad Celsius vorheizen. Gemahlene Haselnusskerne, Zucker und Mehl mischen. Flüssige Butter und etwas Zitronensaft zu der Mischung geben. Alle Zutaten gut verrühren. Ein Backblech mit Backpapier belegen. Die Haselnuss-Butter- Mehl-Zucker- Masse auf das Backpapier geben und gleichmäßig verstreichen (Masse sollte ca. 0,8 cm dick sein). Auf mittlerer Schiene goldbraun backen. Auskühlen lassen und vier Dreiecke ausschneiden.

Für die Maronen-Nocken die Gelatine ca. 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen. Sahne steif schlagen und kühl stellen. Maronen fein pürieren und In eine Schüssel geben. Zucker und Rahmjoghurt zufügen und mit dem Handmixer gut verrühren. Gelatine ausdrücken und in einem heißen Topf schmelzen lassen. Einige Esslöffel Maronen-Mischung unter die aufgelöste Gelatine rühren. Dies dann in die restliche Maronen-Joghurt- Masse geben und wieder gut verrühren. Geschlagene Sahne unterheben. Masse ca. 2 Stunden kalt stellen.

Für die Rotwein-Birnen die Früchte schälen. Mit einem Kugelausstecher das Kerngehäuse von unten her entfernen. Rotwein, Orangensaft, Zucker und Gewürze in einen Topf geben und aufkochen. Birnen hinein legen und ca. 20 Minuten dünsten lassen, bis die Birnen weich sind. Birnen in einem Sieb abtropfen lassen. Dann mit einem scharfen Messer die Birnen bis kurz unter den Stielansatz in Spalten schneiden. Gewürze aus dem Rotwein entfernen. Vom Wein 3-4 EL entnehmen, darin die Speisestärke auflösen. Wieder zum Rotwein geben und aufkochen lassen.

Evtl. mehr Speisestärke hinzufügen. Es soll ein leicht angedickter Sirup entstehen. Kakao und Puderzucker auf den Tellerrand sieben. Mit 2 Esslöffeln Nocken aus der Maronen-Joghurt- Creme formen und je eine Nocke auf ein Haselnussblatt legen. Die gewürzte Rotwein-Birne und den Rotwein-Sirup auf den Teller geben. Mit essbarem
Blattgold dekorieren.

 

69. Drei Eisvariationen von der Erdnuss

von Wilhelm L.

Für das Sahneeis mit Wasabi-Erdnüssen:
200 g flüssige Schlagsahne
1 Packung Sahnesteif
200 g gezuckerte Kondensmilch
50 g saure Sahne
80 g Erdnüsse im Wasabi-Teigmantel

Für das Erdnussbutter-Eis (mit und ohne Schokostücke):
3 Eier
100 g Zucker
400 ml flüssige, kalte Sahne
4 EL Erdnussbutter, crunchy (d.h. mit Erdnußstückchen)
2 Riegel Zartbitterschokolade

Dekoration:
einige kleine Stücke Zartbitterschokolade
einige Erdnüsse im Wasabi-Teigmantel, halbiert
einige Erdnüsse, halbiert

Zubereitung:
Für das cremige Sahneeis mit Wasabi-Erdnüssen die Schlagsahne mit dem Sahnesteif sehr steif schlagen. Gezuckerte Kondensmilch und saure Sahne vorsichtig mit einem Schneebesen unterheben, damit die Luftigkeit erhalten bleibt. Masse in einen Behälter füllen und in den Gefrierschrank stellen. Nach ca. 45 Minuten die Erdnüsse im Wasabi-Teigmantel unter die Masse heben. Dann für mindestens 12 Stunden im Gefrierschrank lassen.

Für die zwei Sorten Erdnussbutter-Eis die Eier und den Zucker in einem großen Topf mit einem Schneebesen gründlich verrühren. Alles vorsichtig erhitzen, dabei ständig rühren bis die Masse eindickt. Sie darf nicht kochen! Dann die Masse komplett auskühlen lassen.

Anschließend noch die kalte Sahne hinzugeben, und die Erdnussbutter gut unterrühren. Diese Creme halbieren und in je ein Gefäß geben. Beide Gefäße in den Gefrierschrank stellen. Nach ca. 45 Minuten die Zartbitterschokolade in eine Creme geben und unterheben. Beide Cremes – mit und ohne Schokoladenstücke – für mindestens 12 Stunden im Gefrierschrank lassen.

Zum Anrichten mit einem Eisportionierer aus jeder der drei Eissorten Kugeln ausstechen und auf Teller verteilen. Pro Person gibt es von jeder Eissorte 1 Kugel – also insgesamt pro Person 3 Kugeln. Die Eiskugeln passend zur Variante mit Schokoladenstücken, Wasabi- Erdnussstücken und normalen Erdnussstücken bestreuen.

Tags:
1 Comment
  • ninamanie

    29. November 2017at6:15 Antworten

    Liebe Ina,
    ich bin immer noch begeistert von deinem tollen Event – danke dafür! Es sind so tolle Rezepte dabei!
    Liebste Grüße von Martina

Post a Comment